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Opferschutz in NRW

Sieben Wochen ist es her, dass ein Mann sein Fahrzeug in selbstmörderischer Absicht in eine Menschenmenge in der Münsteraner Innenstadt lenkte. Mehr als 50 Opfer gab es. Tote, Verletzte, Traumatisierte. Sie sind seit der Tat weitgehend aus dem Blickwinkel der Öffentlichkeit geraten. Aber es gibt sie.

Sie kämpfen weiterhin mit seelischen und körperlichen Verletzungen. In solchen Fällen hilft der WEISSE RING, aber auch das Opferentschädigungsgesetz. Sollte es zumindest. Doch wie die Realität zeigt, hat das Gesetz seine Tücken und Lücken. Deshalb kommt der ehrenamtlichen Hilfe noch größere Bedeutung zu.

In der WDR Mediathek finden Sie den Bericht aus der Sendung WESTPOL vom 27.05.2018 mit einem Interview von Benedikt Wemmer (AS Münster). (Quelle WDR/Teaser Foto: Stefan Winkelmann)

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