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Den Schutz von Opfern verbessern

Den Schutz von Opfern weiter zu verbessern und die Unterstützung von Betroffenen nach belastenden Ereignissen zu optimieren - das war der Schwerpunkt bei einem Treffen am 27.06.2019 zwischen Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen, dem Leiter der Direktion Kriminalität, Kriminaldirektor Jürgen Häusler, und Vertretern vom WEISSEN RING.

Foto: Sacha Kappel, Polizei NRW-Recklinghausen

von links: Diana Ewert (stellv. Landesvorsitzende), Ludger Vohrmann (ASL Bottrop-Gladbeck), Friederike Zurhausen (Polizeipräsidentin RE/BOT), Jörg Bora (Landesvorsitzender), Kriminaldirektor Jürgen Häusler und Jessica Jebing (ASL Kreis Recklinghausen)

Straftaten verursachen oft nicht nur einen materiellen Schaden. In vielen Fällen führen sie zu einer starken Belastung der Opfer, aber auch weiterer Personen wie Zeugen oder Angehörigen. Der Opferschutz ist deshalb ein wichtiger Aspekt bei der polizeilichen Arbeit und umfasst sowohl Informationen bereits beim ersten Kontakt zwischen Polizisten und Betroffenen wie auch die Opfernachsorge bei besonders belastenden Ereignissen, z.B. Sexualdelikten oder Häuslicher Gewalt.

Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen: "Unser Ziel ist eine schnelle und zielgerichtete Hilfe, um die Betroffenen unter Berücksichtigung der individuellen Situation zu unterstützen.

Dazu arbeiten wir eng mit anderen Präventionsträgern zusammen. Der WEISSE RING ist dabei ein langjähriger und zuverlässiger Netzwerkpartner."

Informationen zum polizeilichen Opferschutz in NRW finden Sie hier.

Die Außenstelle Bottrop-Gladbeck erreichen Sie telefonisch unter 01577-9689370.

Die Außenstelle Recklinghausen erreichen Sie telefonisch unter 0151-55164749.